Herzliche Einladung zum
Jubiläumswochenende in der Kirche am Bahnhof
Freitag, 28. bis Sonntag, 30. August 2026
Jubiläen sind da um zu feiern und sich zu erinnern. Unsere Gemeinde besteht in diesem Jahr seit
125 Jahren. 125 Jahre mit einer wechselvollen Geschichte. Schwierige Zeiten wurden gemeistert. In den Jahren des Nationalsozialismus mit eingeschränkter Religionsfreiheit und Weihnachten 1945 der Einsturz der Decke des Gemeindesaals. In diesem Zeiten war Gottes Hilfe, Bewahrung und Beistand für unsere Gemeinde spürbar. Dankbar sind wir auch für Zeiten des Wachstums, gelebten Glaubens und tiefer Beziehungen untereinander. Deshalb freuen wir uns schon auf unser Jubiläumswochenende.
Hier unser Programm:
Freitag 28.8.
19.30 Uhr
Konzert des 150 Ps Chores
Anschließend gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer
Samstag 29.8.
19.30 Uhr
Vortragsabend mit Josef Müller „ Vom FBI gejagt – von Gott gefunden“
Sonntag 30.8.
10.00 Uhr
Festgottesdienst mit Josef Müller „Zwei Schurken treffen Gott – Zachäus und Josef Müller“
Ab 12.00 Uhr
2 Foodtrucks stehen auf dem Parkplatz, damit zu Hause die Küche kalt bleiben kann
Aktions- und Spielmöglichkeiten für Kinder
Schlaglichter aus unserer Gemeindegeschichte
Gerne könnt ihr für dieses Veranstaltungen einladen, damit wir mit vielen Menschen zusammen feiern können.
150 Ps Gospelchor, Battenberg
Dieser Name soll Dreierlei symbolisieren: Erstens fühlen sich die Sängerinnen und Sänger dem 150. Psalm verbunden, der uns ermuntert, Gott zu loben – mit Posaunen, Pauken und hellen Zimbeln – also mit allem was wir haben. Zweitens ist es ein Traum des Chores, einmal mit 150 Personen im Sinne dieses Psalms seine Lieder zu singen und drittens soll dies mit der Kraft von 150 PS geschehen, also mit mächtig Power. Stilistisch ist 150Ps breit aufgestellt: Von African Gospel über Spirituals und Contemporary American Gospel bis hin zu Pop-Gospels und Klassikern der Worshipszene hat der Chor alles im Programm.
Josef Müller
Für die Münchner Schickeria war Josef Müller der Geheimtipp, bei dem man sein Geld anlegte. Doch die Wahrheit über den atemberaubenden Aufstieg des Starnberger Steuerberaters in den internationalen Jet-Set ist eine andere:
Josef Müller wurde als einziger Sohn eines Kriminalbeamten und einer Operationsschwester geboren. Er wuchs in normalen bürgerlichen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren erlitt er einen schweren Autounfall, ist seitdem querschnittgelähmt und auf die Hilfe eines Rollstuhls angewiesen.
Er wurde Steuerberater. Mit zwanzig Jahren eröffnete er seinen ersten Betrieb. Er besaß vier Kanzleien mit fünfzig Mitarbeitern in Fürstenfeldbruck, Starnberg, München und Wittenberg. Es kam eine Autovermietung dazu, ein Neuwagenvertrieb für deutsche Luxuskarossen, die nach Japan, USA und die Vereinigten Emirate geliefert wurden. Er brachte ein Life-Style Magazin in Farbe heraus. Er wurde Immobilienmakler, Bauträger und Vermögensverwalter. An der Börse verdiente er Millionen. Er besaß Autos mit Chauffeuren, eine Yacht auf Mallorca, ein kleines Flugzeug. Er wurde zum genialen Anlage- und Steuerberater der Münchner Schickeria. Dort kannte man ihn als den Konsul von Panama, der 1990 dazu vom dortigen Präsidenten ernannt wurde. Er wurde Geldwäscher der amerikanischen Drogenmafia. In seiner Gier wurde er zum Verbrecher, den bald nicht nur seine Gläubiger, sondern auch das FBI verfolgten. Er veruntreute 7,5 Millionen Euro und wurde schließlich verhaftet.
Er saß fünf Jahre und vier Monate im Gefängnis. Dort fand sein abenteuerliches Leben eine entscheidende Wende: Während der Haft findet Josef Müller zu Gott – zu einer lebendigen Beziehung zu Gott, der ihn wirklich glücklich machen konnte. Darum änderte er im Jahre 2006 mit einem Schlag sein Leben. Im Gefängnis studierte er vier Jahre Theologie im Fernstudium.
Nach seinem Gefängnisaufenthalt begann er als Autor und Redner zu arbeiten.
Quelle: Internet

